Jul
19
2011

Festplatten in den Standby-Modus versetzen unter Ubuntu Desktop/Server mit hd-idle  Print This Post

Autor admin    Kategorie Linux, Server     Tags , , , ,

Festplatten in den Standby-Modus versetzen unter Ubuntu Desktop/Server mit hd-idle Verfügt ein Rechner über mehrere Festplatten, auf welche mitunter selten zugegriffen wird, lohnt es sich diese nach einer vordefinierten Zeit in den Standby-Modus zu versetzen. Dadurch lässt sich einiges an Energie und vor allem Kosten einsparen. Nachdem „hdparm“ in Folge von Updates oder bei manchen Festplattenmodellen immer wieder Probleme macht, bin ich auf die bessere Alternative „hd-idle“ gestoßen.

Nach vorangegangenen Komplikationen hat mich vor allem das Problem mit der konsequent ignorierten Konfigurationsdatei von hdparm dazu bewegt, eine vorteilhaftere Lösung zu suchen. Weiters wurden Festplatten auch ständig völlig grundlos aus dem Tiefschlaf geholt und einige Modelle überhaupt nicht unterstützt. hd-idle Funktioniert seit über einer Woche auf meinem Fileserver, an welchem 10+- Platten angeschlossen sind sehr zuverlässig sowohl mit SATA als auch IDE Disks.

hd-idle Installation

Die neueste Version könnt ihr unter diesem Link herunterladen:
http://sourceforge.net/projects/hd-idle/files/

Mit wget in der Konsole herunterladen (Versionsnummer anpassen! Zum aktuellen Zeitpunkt 1.04):

sudo wget http://switch.dl.sourceforge.net/sourceforge/hd-idle/hd-idle-1.04.tgz

Archiv entpacken:

sudo tar xvfz hd-idle*.tgz

Seit der Version 1.04 hat sich der Installationsvorgang etwas verändert, denn es wird ein „.deb“-Installationsfile erstellt, welches dann installiert wird. Um dieses File erstellen zu können, muss zuerst das benötigte „debhelper“-Paket installiert werden.

sudo apt-get install debhelper

Dann wechselt in das Verzeichnis des entpackten „hd-idle“ (hier im Home-Verzeichnis) …

cd ~/hd-idle

… und erstellt das Paket mit folgendem Befehl:

sudo dpkg-buildpackage -rfakeroot

Das erstellte „.deb“-File liegt nun im übergeordneten Verzeichnis fertig zur Installation. Also wechselt man in dieses …

cd ..

… und installiert „hd-idle“ mit Hilfe der Debian Paketverwaltung:

sudo dpkg -i hd-idle_*.deb

Starten oder stoppen:

sudo service hd-idle start/stop

Will man das Programm automatisch im Zuge des Bootvorganges starten, führt man noch diesen Befehl aus:

 sudo update-rc.d hd-idle defaults

hd-idle Konfiguration

Anmerkung: Vor der Konfiguration sollte man sich im Klaren darüber sein, dass zu häufige Spindows die Lebenszeit einer Festplatte verringern können. Daher analysiert zuerst die Zugriffshäufigkeit auf einzelne Platten und macht euch genauere Gedanken über euren Spindownplan.

Da sich die „sdX“ bzw. „hdX“ Bezeichnungen je nach Anschlussstelle bei einem Reboot ändern können, ist es sehr empfehlenswert die eindeutige ID (UID) zu verwenden. Um diese in Erfahrung zu bringen installiert man „blkid“ und führt es in der Konsole aus.

sudo apt-get install blkid
sudo blkid

Die Ausgabe des Befehls kann man sich irgendwo zwischenspeichern, um blkid nicht jedes Mal neu ausführen zu müssen.

Nun öffnen wir die Konfigurationsdatei, …

sudo nano /etc/default/hd-idle

… setzen „START_HD_IDLE“ auf true und aktivieren damit hd_idle.

START_HD_IDLE=true

Danach fügen wir am Ende der Datei das Statement „HD_IDLE_OPTS“ mit unserem Spindownplan ein.

HD_IDLE_OPTS="...."

Nach der Konfiguration einfach speichern und hd-idle neu starten (nano: speichern mit “Strg+o“, schließen mit “Strg+x”).

Einstellmöglichkeiten, Tipps und Beispiel

Vor allen anderen Optionen sollte man Standby als Standard für alle Festplatten deaktivieren, um nicht explizit angegebene auch nicht in den Schlafmodus zu schicken.

-i 0

Diesem folgen die Einstellungen für die einzelnen Harddisks. „-a“ gefolgt von z.B. „/dev/disk/by-uuid/46c0b165-82d1-40e8-b704-4ffeed085ad6“ definiert eine bestimmte Disk, wobei die UID einer beliebigen Partition dieser verwendet werden kann. Mit „-i 600“ bestimmt man den Abschaltzeitpunkt (10min).

-a /dev/disk/by-uuid/46c0b165-82d1-40e8-b704-4ffeed085ad6 -i 600

Will man die Einstellungen testen, ist es ratsam die Log-Moglichkeit zu nutzen.

-l /var/log/hd-idle.log

Eine komplette Beilspielzeile:

HD_IDLE_OPTS="-i 0 -a /dev/disk/by-uuid/46c0b165-82d1-40e8-b704-4ffeed085ad6 -i 600 -a /dev/disk/by-uuid/726666ed-5d61-4124-9880-ae3e36ed4587 -i 600 -l /var/log/hd-idle.log"

Alle Attribute konnt ihr hier einsehen:
http://hd-idle.sourceforge.net/

EDIT:

Nachdem ich zwei weitere Platten verbaut habe ist mir aufgefallen, dass diese leider nicht in den Standby-Modus gesetzt wurden (2x Samsung 1,5TB). Das Problem lässt sich durch deaktivieren des platteneigenen Powermanagements beheben und kann einfach in ein Startscript gepackt werden.

sudo hdparm -B255 /dev/disk/by-uuid/...

 

Vielen Dank an die Entwickler und fröhliches Stromsparen!

 

21 Kommentare zu “Festplatten in den Standby-Modus versetzen unter Ubuntu Desktop/Server mit hd-idle”

  • #1  leser 5. Dezember 2011 um 16:05

    Hey, schön, dass sich jemand die Arbeit macht, jedoch bin ich skeptisch das ganze auszuprobieren ohne folgende zwei Angaben:

    Unter welcher Ubuntu Version hast du es getestet, und den ersten Satzteil könnte man sich schenken, wenn es denn wenigstens ein Datum mit Jahresangabe! zum Erstellungszeitpunkt des Artikels gäbe.

    Dennoch, danke und Gruß!

    • #2  admin 5. Dezember 2011 um 19:26

      Datum steht doch links oben. Da die aktuellste Version 1.04 ist, welche auch im Artikel verwendet wird, kann man sich dies eigentlich denken.

      Getestet wurde unter den Versionen 9.04 aufwärts.

      Da sich dieser Blog auch an totale Neulinge richtet, finde ich den ersten Satzteil nicht unbedingt überflüssig.

  • #3  m0nn3 4. Dezember 2012 um 21:13

    Hallo,
    hatte auch mal versucht hdparm einzurichten aber das hat auch nicht so wirklich geklappt.
    da ich ein Neuling im Geschäft bin wäre es noch sehr nett wenn du das mit den Konfigurationsdatei noch etwas genauer für einen Raid Verbund erklären könntest das wäre richtig nett weil ich habe ne sda und ne sdb mit der selbe UUID und diese haben noch eine SUB-UUID und dann habe ich ja noch mein Verbund der 2 platten (sda,sdb) was md0p1 heißt.

    wäre schön wenn du es noch erweitern könntest. aber so ist es schon mal nen gutes Tutorial !!!

  • #4  Sebastian 15. Februar 2013 um 23:43

    Hi,

    ich bin von hd-idle begeistert, habe jedoch ein Problem(chen):

    die System-HDD läuft ständig und wird nicht heruntergefahren – woran kann das liegen?

    LG Sebastian

    • #5  Juergen 24. Februar 2013 um 05:59

      Weil die „Systemplatte“ z.B. das /var/log-Verzeichnis enthält und dort Hinz und Kunz hinschreibt, was er meint dort hinschreiben zu müssen? Genau diese Platte sollte man vielleicht nicht „ideln“ – zumal es eine ganze Weile dauern kann, bis sie wieder aufgewacht ist (10-20-30 s).
      Ciao
      Juergen

    • #6  Bender 11. Februar 2014 um 07:50

      Hallo,
      ich benutze als Systemplatte eine kleine ssd und
      habe die Datenverzeichnisse auf meinen Festplatten liegen.
      Das funktioniert gut, ist schnell, leise und stromsparend.

      Auf dieser Seite gibt es einige Tips, wie man unnötige Schreibzugriffe auf die Systemplatte verhindert:
      http://info4admins.com/tips-to-spindown-your-hard-disk-in-debian-or-ubuntu/

      Gruß,
      Bender

  • #7  holger 24. März 2013 um 14:16

    Hallo,
    dein Beitrag hat mir sehr geholfen! Funzt soweit tadellos. Nur ein Problem kann ich nicht lösen. Wie verhindert man das alle schlafende Platten geweckt werden, obwohl nur eine angesprochen wird!
    Vielen Dank und MfG Holger

  • #8  Hans Jürgen 13. April 2013 um 19:32

    Funktioniert mit meinem Raspberry Pi unter Debian wie beschrieben, danke für die Mühe !

  • #9  Gerhard 11. Mai 2013 um 13:15

    Hallo,

    im professionellen Storage Bereich geht man wieder davon ab, Festplatten in den idle mode zu versetzen, weil sich das deutlich auf die Lebensdauer der Festplatten auswirkt.

    Man spart zwar Strom. Aber was hilft das, wenn dafür die Platte schneller kaputt geht. Das geht zum einen ins Geld und zum anderen ensteht der Umwelt durch die Produktion einer HD weit mehr Schaden als man sie durch ein bisschen Striomsparen vermeintlich schont.

    Das sollte man bedenken.

    • #10  chal 25. Mai 2013 um 13:50

      Erstmal vielen Dank für dein Kommentar. Die Lebensdauer der Platten verkürzt sich wirklich um einiges, weshalb man sich sehr genaue Gedanken über den Energiesparplan machen sollte (Platte ca einmal in der Woche in Betrieb).

      Ehrlich gesagt nutze ich diese Idle-Funktion nur mehr für meine monatliche Backupplatte am Privatserver und diese fähr erst nach 5 Stunden in den Standby.

      In firmentechnischen Produktivservern setze ich die Idle-Geschichte eigentlich nigends ein, und in Heimservern nur mehr für sehr selten benutzte Platten

  • #11  Fabian Bott 11. Juli 2013 um 17:22

    Ist diese Möglichkeit noch aktuell?

    Wen ich den Befehl „sudo dpkg-buildpackage -rfakeroot“ eingebe bekomme ich als fehler

    dpkg-buildpackage: warning: using a gain-root-command while being root
    dpkg-buildpackage: source package hd-idle
    dpkg-buildpackage: source version 1.04
    dpkg-buildpackage: source changed by Christian Mueller
    dpkg-buildpackage: host architecture armhf
    dpkg-source –before-build hd-idle
    fakeroot debian/rules clean
    Can’t exec „fakeroot“: No such file or directory at /usr/bin/dpkg-buildpackage line 510.
    dpkg-buildpackage: error: fakeroot debian/rules clean failed with unknown exit code -1

    Ist das noch irgendwo aufgetreten?

    • #12  Macom 16. September 2015 um 20:54

      habe das gleiche Problem unter Openmediavault

  • #13  BesenWesen 15. September 2013 um 16:50

    Ich bin dir so dankbar für diesen Beitrag. Funktioniert jetzt alles Super!
    Ich dachte erst das geht mit so einer billigen Platte von CnMemory nicht aber es klappt! Endlich habe ich meine Ruhe (im wahrsten Sinne des Wortes)!

    DANKE DANKE DANKE!!!

  • #14  FLo 10. Februar 2014 um 11:39

    Hi,

    ich hab das gerade installiert und wollte gleich mal den Standby testen mit „hd-idle -t“, allerdings kam eine Fehlermeldung … hier das Log:

    root@nas:~# hd-idle -t /dev/disk/by-id/ata-Hitachi_HDS5C3030BLE630_MCE9215Q073S8W
    /dev//dev/disk/by-id/ata-Hitachi_HDS5C3030BLE630_MCE9215Q073S8W: No such file or directory
    root@nas:~# hd-idle -t /disk/by-id/ata-Hitachi_HDS5C3030BLE630_MCE9215Q073S8W
    root@nas:~# hdparm -C /dev/disk/by-id/ata-Hitachi_HDS5C3030BLE630_MCE9215Q073S8W

    /dev/disk/by-id/ata-Hitachi_HDS5C3030BLE630_MCE9215Q073S8W:
    drive state is: standby

    nun meine Frage: muss ich in der Config Datei auch das /dev/ weglassen?

    • #15  Bender 11. Februar 2014 um 07:59

      Also soweit ich weiss MUSS man es nicht. Bei dem Parameter -t ist es Pflicht (-t Spin-down the specified disk immediately and exit. Use only the disk name (e.g. sda) without /dev/ prefix) aber bei -a wohl nur empfohlen (The parameter „-a“ can now be used to set a filter on the disk’s device name (omit /dev/) for subsequent idle-time settings.) damit es einheitlich ist. Es kann aber auch ein symlink sein, also ist das eigentlich egal. Das einzige was du nicht machen kannst ist das /dev/ vor dem symlink weglassen, also sowas wie -a disk/by-id/ata-Hitachi_HDS5C3030BLE630_MCE9215Q073S8W -i 180 zu schreiben.

      Grüsse,
      Bender

  • #16  Bender 11. Februar 2014 um 08:07

    Danke für diesen Artikel.
    Ich habe zuerst versucht, meine beiden Datenplatten mit hdparm zum Spindown zu bewegen,
    dies scheint aber zumindest bei meiner WD30EZRX unmöglich zu sein.
    hdparm -y /dev/sdb funktionierte, aber die Angabe mit Zeit nicht.
    Mit hd-idle habe ich dieses Problem nun nicht mehr, vielen Dank!

  • #17  Robertson 7. Juni 2014 um 02:43

    hd-idle rocks! Hatte ewig mit hdparm herum probiert. Endlich ist jetzt Ruhe in her NAS!

  • #18  Tebald 26. Oktober 2016 um 19:25

    Hallo und Danke für die Anleitung. Habe 2 WD Red-Platten laufen und hatte mich schon gefragt, warum die dauerhaften EInstellungen mit hdparm nicht greifen.

    Leider habe ich auch mit hd.odle keinen dauerhaften Erfolg mit dem Spindown der Platten.
    Mit „sudo hd-idle -a sdx -i 10“ funktioniert es.

    Dazu: Die Platten werden in einem Software-RAID0 betrieben, haben daher eine gemeinsame UUID laut blkid. Kann es hieran liegen? Mus ich die Platten in der /etc/default/hdidle einzeln ansprechen…???

    • #19  Tebald 26. Oktober 2016 um 19:31

      Nachtrag:
      nach „service hd-idle (re)start“ wird in „systemctl status hd-idle.service“ folgendes ausgegeben:
      ● hd-idle.service – LSB: start hd-idle daemon (spin down idle hard disks)
      Loaded: loaded (/etc/init.d/hd-idle; bad; vendor preset: enabled)
      Active: failed (Result: exit-code) since Mi 2016-10-26 19:26:07 CEST; 39s ago
      Docs: man:systemd-sysv-generator(8)
      Process: 1581 ExecStart=/etc/init.d/hd-idle start (code=exited, status=1/FAILURE)

      Okt 26 19:26:07 homeserver systemd[1]: Starting LSB: start hd-idle daemon (spin down idle hard disks)…
      Okt 26 19:26:07 homeserver hd-idle[1581]: * Starting the hd-idle daemon hd-idle
      Okt 26 19:26:07 homeserver hd-idle[1581]: /usr/sbin/hd-idle: invalid option — ‚6‘
      Okt 26 19:26:07 homeserver hd-idle[1581]: error: unknown option -6
      Okt 26 19:26:07 homeserver hd-idle[1581]: …fail!
      Okt 26 19:26:07 homeserver systemd[1]: hd-idle.service: Control process exited, code=exited status=1
      Okt 26 19:26:07 homeserver systemd[1]: Failed to start LSB: start hd-idle daemon (spin down idle hard disks).
      Okt 26 19:26:07 homeserver systemd[1]: hd-idle.service: Unit entered failed state.
      Okt 26 19:26:07 homeserver systemd[1]: hd-idle.service: Failed with result ‚exit-code‘.

      Ich sehe den fehler bei Active, kann als Nueling allerdings nichts damit anfangen.
      Jemand der mir helfen kann?

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